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Novene zum Haupt Christi

VORWORT

Wer kennt die Gedanken des Herrn? Wer kann Ihn beraten?
Die vielen wissenschaftlichen Entdeckungen dieses Jahrhunderts haben nicht zur einzig wichtigen Entdeckung geführt: die Entdeckung von Gottes wunderbarer Vorsehung, Weisheit, Liebe, Allmacht. Das Gift der Schlange, der Unglaube, der Zweifel, der Stolz, ist in viele Herzen eingedrungen. Gott ist Liebe, doch weigert sich die Menschheit, Ihm zu dienen, dann dient sie Seinem Feind, dem Satan, dem Haß. Gott ist neben Liebe auch Wahrheit, und Er will in Wahrheit angebetet werden. Je mehr wir Seine Weisheit entdecken, desto größer wird unser Vertrauen auf Seine Allmacht und Vorsehung. In Seiner Vorsehung hat Gott schon längst das Gegengift bereitet gegen den Glaubensabfall unserer Zeit:
Teresa Helena Higginson (1844-1905), eine englische Mystikerin, die arme Kinder unterrichtete, wurde von Jesus beauftragt, die Andacht zum Heiligsten Haupte des Erlösers als Sitz der Göttlichen Weisheit bekanntzumachen. Zwischen ihr und dem Heiland fand eine mystische Hochzeit statt, sie empfing die Wundmale Christi. Ihr geistlicher Vater von 1883 bis 1905, Kanonikus Snow, hat geschrieben: "Ich halte es für angebracht, zu sagen, daß ich fest davon überzeugt bin, daß sie nicht nur eine Heilige ist, sondern darüber hinaus eine der größten Heiligen, welche der Allmächtige Gott jemals in Seiner Kirche aufgezogen hat."
Gott selbst will diese Andacht! Wie die demütige Gottesmutter als Sitz der Weisheit der stolzen Schlange (Genesis 3) den Kopf zertreten wird, so wird die Verehrung des Heiligsten Hauptes Jesu als Sitz der Göttlichen Weisheit also dasselbe tun: ein doppelter Sieg für die Heilige Kirche und für den Himmel! Der Herr wünscht, daß der erste Freitag nach dem Feste Seines Heiligsten Herzens zum Festtag zu Ehren Seines Heiligsten Hauptes als dem Sitz der Göttlichen Weisheit bestimmt werde und daß Ihm eine öffentliche Anbetung erbracht werde zur Sühne für alle Schmach und Sünden, die fortwährend gegen Ihn begengen werden. Eph. 4:16: "Er (Jesus) ist das Haupt, durch Ihn wird der ganze Leib zusammengehalten".

ERSTER TAG

"Die Weisheit will sich preisen,
Inmitten ihres Volkes sich rühmen!
Sie öffnet ihren Mund in der Gemeinde des Allerhöchsten,
Und wird sich erheben vor Seiner Heerschar;
Beim auserwählten Volk will Sie sich loben,
Und unter den Gesegneten sich verherrlichen.
Aus dem Munde des Allerhöchsten kam Ich hervor,
Und bedeckte die Erde wie ein Nebel" (Ekkl. 24: 1-8)
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen! O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer.
Unser Herr zu Teresa: "So wie der Mensch, als er infolge der Schlauheit und des Betrugs des Teufels erstmals im Paradies abfiel von Gott, zu geistiger Finsternis und zum Tode kam... so wird in diesen späteren Tagen von Finsternis, Selbstgenügsamkeit, geistigem Hochmut und Eitelkeit, der Glanz des Göttlichen Lichtes, wobei nichts Unreines stand hält, glorreicher und leuchtender strahlen als tausend Sonnen; und das Bild von Gottes Güte, Majestät und Macht wird man sehen in diesem reinen Spiegel von Wahrheit, Reinheit, Kenntnis und Liebe." (Osterwoche 1898)

Abbildung: Haupt Christi -

ZWEITER TAG

"Die Ehrfurcht vor Jahve ist die Grundlage der Weisheit;
Aber Ungläubige lachen über Weisheit und Zucht." (Sprüche 1:7)
"Die Weisheit ruft laut in den Straßen,
Auf den Plätzen erhebt Sie ihre Stimme;
Sie ruft auf der Zinne der Mauern,
Und spricht am Eingang der Tore:
'Wie lange noch, Dumme, wollt ihr noch albern bleiben,
Bleiben die Vorwitzigen eingebildet,
Wollen die Tore von keiner Weisheit hören?
Wendet euch zu meiner Ermahnung;
Dann gieße Ich Meinen Geist über euch aus,
Und mache euch Meine Worte bekannt!" (Sprüche 1:20-23)
Vater unser... Gegrüßet seist du, Maria...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen! O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer.
Teresa: "Wie bei Abraham müssen auch bei uns der Gehorsam und der Glaube zuerst und vor allem wahrhaftig und geprüft sein; unseren Verstand müssen wir beugen in Gehrosam gegen den Glauben... und Gott wird uns das Lamm zeigen, gefangen in den Dornen, das Lamm, Das Er nachdrücklich und einzig als Opfer an Seine gekränkte Gottheit, an Seine endlose und ewige Weisheit verlangt." (Juni 1883)

DRITTER TAG

"Denn große Tore sind alle Menschen, die Gott nicht kennen:
Die Ihn nicht zu sehen vermögen durch die sichtbaren Güter hindurch,
Und wohl Seine Werke anschauen, doch den Schöpfer nicht finden; (...)
Denn aus der Großartigkeit und Schönheit der Geschöpfe
Kennt man durch Vergleich den Schöpfer." (Weisheit 13)
"In der Tat, Gottes Zorn sinkt nieder vom Himmel herab über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die der Wahrheit durch Ungerechtigkeit Gewalt antun. Denn was man wissen kann über Gott, kann auch von ihnen gekannt werden; Gott hat es ihnen doch deutlich gemacht. Denn Sein unsichtbares Wesen, Seine ewige Macht und Seine Gottheit sind seit der Schöpfung der Welt bei einigem Nachdenken aus dem Geschaffenen deutlich erkennbar. Sie sind also nicht zu entschuldigen." (Röm. 1:18)
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria,...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Was mir zu verstehen gegeben wurde, ist folgendes: Die Vernunft oder der Intellekt ist in uns der Teil der Seele, der Gott am nächsten steht; auf eine besondere Weise ist dieser Teil ein Bild von Gott; ja, er ist das Licht von Gott Selbst in der Seele, und darin sehen wir Gott, wie Er ist, und uns selbst, wie wir sind; und dadurch sind wir imstande, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden." (Ge-wissen)
"Mit Verstand und Kenntnis erfüllte Er sie, und zeigte ihnen, was gut und böse ist. Er setzte Sein Auge in ihr Herz, damit sie die Größe Seiner Werke verstehen würden." (Weisheit 17)

VIERTER TAG

Gottes ewige Weisheit (St. Franz von Sales)
"Gottes ewige Weisheit hat von Ewigkeit her das Kreuz ersehen, das Er dir als Sein kostbares Geschenk aus Seinem Herzen gibt; Er hat dieses Kreuz, bevor Er es dir schickte, mit Seinen allwissenden Augen betrachtet, es durchdacht mit Seinem Göttlichen Verstande, es geprüft mit Seiner weisen Gerechtigkeit, mit liebenden Armen es durchwärmt. Und Er hat es gewogen mit Seinen beiden Händen, ob es nicht ein Milligramm zu schwer und einen Millimeter zu groß sei. Und Er hat es gesegnet mit Seinem allerheiligsten Namen, mit Seiner Gnade es durchsalbt, mit Seinem Troste es durchduftet, und dann hat Er nochmals auf dich und deinen Mut geblickt. Und so kommt es schließlich aus dem Himmel als ein besonderer Gruß Gottes an dich - als ein Almosen der allerbarmenden Liebe Gottes zu dir."
Vater unser ... Gegrüßet seist Du, Maria, ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns duch Dein Feuer!
Teresa: "Die Glieder Seines anbetungswürdigen Leibes, sowie die fünf Sinne waren geleitet und gelenkt durch die intellektuellen und geistigen Kräfte, und wir verehren jeden Akt, den sie inspiriert haben und den der Leib vollführt hat; denn, wenn wir nur schon unsere Hände bewegen, müssen wir uns der Käfte der Seele bedienen, und wäre es nur unseren Willen, um dies oder irgendetwas anderes zu wollen. Aber in einer jeden Handlung des Gott-Menschen sehen wir einen unendlichen Grad der Weisheit, der Macht, der Wissenschaft und der Liebe, und im Beweggrund eines jeden Aktes sehen wir die vollkommene Erfüllung des Gesetzes: Gott über alles zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst." (16. Juli 1881)

FÜNFTER TAG

"Der Geist Jahves, Meines Herrn, ruht auf Mir, denn Jahve hat Mich gesalbt; Er hat Mich gesandt, den Armen die Gute Nachricht zu bringen, zu verbinden die gebrochenen Herzen, den Gefangenen Befreiung zu verkünden, den Gefesselten Freilassung; das Gnadenjahr Jahves anzusagen," (Lukas 4)
"den Tag der Rache unseres Gottes" (Fortsetzung aus Jesaja 61:1-2)
"Dann wird aus dem Stumpf Isai ein Zwirn entsprießen, ein neuer Trieb aus seiner Wurzel wird keimen. Der Geist Jahves wird auf Ihm ruhen: der Geist von Weisheit und Verstand, der Geist von Rat und Stärke, der Geist von Erkenntnis und Gottesfurcht, und die Furcht des Herrn wird Ihn erfüllen." (Jesaja 11)
"Und Jesus sagte zum Schriftgelehrten: 'Was steht im Gesetz? Was liest du dort?' Er antwortete: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, über alles lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst.' Und Er sagte ihm: 'Du hast richtig geantwortet; handle so, und du wirst leben.'" (Lukas 10)
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria, ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Unser Herr zeigte mir, wie die Menschen Seine Göttliche Weisheit durch den Mißbrauch der drei Vermögen ihrer unsterblichen Seele und durch ihre Süden kränken, wie sie, so weit es ihnen möglich ist, das Bild des Dreifaltigen Gottes in ihnen auslöschen und mit unsinnigen Torheiten der Natur ihren Gott zu entziehen suchen. Sie versuchen zu beweisen, daß die Materie ewig und in sich selbstschöpferische Kraft habe, daß es weder einen Gott gebe noch eines Gottes bedürfe. (-) Die Menschen verdunkeln durch diesen Unglauben auch ihren Verstand. Nimm die Sonne weg, und wir werden weder Licht noch Wärme habe. Nimm den Glauben, der das Licht der Seele ist, weg, und alles wird Verfall und Verwüstung; ohne Glauben können wir Gott weder lieben noch Ihm dienen." (Juni 1883)

SECHSTER TAG

Die Weisheit spricht: "Ich bin die Mutter der reinen Liebe, der Gottesfurcht, der Erkenntnis und der heiligen Hoffnung. In Mir ist alle Gnade von Leben und Wahrheit, in Mir alle Hoffnung auf Leben und Tugend. Kommt zu Mir, die ihr Mich begehrt, und sättigt euch an Meinen Früchten." (Ekkl. 24:18)
Ekkl. 15:14: "Seit Gott den Menschen schuf im Anfang, hat Er ihn dem eigenen Verstande überlassen. Wenn du willst, kannst du die Gebote beachten, und wenn du weise bist, vollbringst du Seinen Willen. Vor dich sind Wasser und Feuer hingestellt; strecke aus deine Hand nach demjenigen, was du vorziehst: Vor dem Menschen liegt die Wahl zwischen Leben und Tod; was er verlangt, das wird ihm gegeben."
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria, ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Wir sehen häufig, welche Folge es hat, wenn zwei Substanzen unterschiedlicher Art zusammenstoßen; (-) denke an das Wasser, das im Inneren der Erde mit dem Feuer in Berührung kommt und, wenn die Menge auch nicht groß ist, dort Erdbeben verursacht. Besteht dazwischen jedoch ein Gegensatz wie zwischen derunendlichen Heiligkeit und Reiheit und der Todsünde? Überlege dann, wie da sHerz und sdie Seele jesu, des Gott-menschen, durcheinandergebracht sein müssen, als Er Sich mit denUngerechtigkeiten der ganzen Welt bekleidete. O mein Gott, mein Gtot." (April 1882)

SIEBTER TAG

"Die Gottlosen verstehen Seine Geheimnisse nicht, weder erwarten sie Belohnung für Heiligkeit, noch schätzen sie den Ehrenlohn makelloser Seelen. Denn Gott hat den Menschen für Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zu einem Bild Seiner eigenen Ewigkeit gemacht. Durch den Neid des Teufels jedoch machte der Tod seinen Eintritt in die Welt; die seiner Partei sind, erleiden ihn. Aber die Seelen der Rechtschaffenen sind in Gottes Hand, und keine Qual kann ihnen schaden." (Weisheit 2,22)
"Denn die Er zuvor gekannt hat, hat Er auch zuvor zu Gleichförmigkeit mit dem Bilde Seines Sohnes bestimmt, auf daß Er der Erstgeborene unter vielen Brüdern sein würde." (Röm. 8:29)
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria, ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Er gab mir zu verstehen: diese Weisheit und dieses Licht waren das Siegel, mit dem Seine Auserwählten gekennzeichnet wurden ("Und sie werden Sein Angesicht sehen, und Sein Name wird auf ihrer Stirn stehen"). (-) Die Seele mit den geistigen Vermögen ist die Wohnstatt des Allerhöchsten; die Erde, das heißt der menschliche Kopf, ist das Organ oder das Zentrum der körperliche Sinne und wird, infolge der hypostatischen Vereinigung, eine 'neue Erde'." (27. Mai 1880) Jesaja 57:15: "Wahrlich, so spricht der Allerhöchste, Er, Der hocherhaben ist: Der in Ewigketi herrscht, und Der Heilige heißt: Ich wohne in einer hohen und Heiligen Wohnung, aber auch bei dem zermalmten, demütigen Geist."

ACHTER TAG

"Denn die Weisheit ist schneller als alles, was sich bewegt, Sie durchdringt und durchzieht alles durch die Kraft ihrer Reinheit. Denn Sie ist ein Atemzug der Majestät Gottes, eine reine Ausstrahlung der Herrlichkeit des Allmächtigen; deshalb kann nichts Beflecktes Sie berühren. Sie ist der Abglanz des ewigen Lichtes, ein unbefleckter Spiegel von Gottes Kraft, ein Bild Seiner Vollkommenheit. Sie ist nur einig, aber kann alles, während Sie alles erneuert; Von Geschlecht zu Geschlecht tritt Sie ein in heilige Seelen, und bildet sie um zu Freunden Gottes und Propheten. Denn Gott hat nur diejenigen lieb, die mit der Weisheit vertraut sind." (Weisheit 7:24-29).
"Aber der Schleier wird weggenommen, wenn man sich zum Herrn wendet; denn der Herr ist der Geist, und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Und wir alle widerspiegeln mit unverschleiertem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn und werden selber stets herrlicher in Seinem Bild umgestaltet, wie dies durch den Geist des Herrn geschieht." (Kor. 3:17-18).
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria, ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Unser Herr gab mir auch zu kennen: viel wurde gegen Ihn gesündigt durch Willensschwäche und unkontrollierte Leidenschaften, aber die Sünden des Intellekts übertrafen diese doch an Anzahl und Größe. Die Sünden des intellektuellen Hochmuts entzögen jetzt mehr als je der Liebe und dem Dienst der hl. Kirche Seelen und füllten die Hölle damit; das sogenannte Licht des 19. Jahrhunderts sei ein kleines Irrlicht" (11. Nov. 1888). Jesus zu Maria Valtorta (1943/44): "Der Sünder, dessen Geist noch nicht von der ätzenden Säure des Rationalismus weggefressen ist, bestitz 90 Chancen, das Wort noch empfangen zu können und das Leben zurückzufinden. Der Rationalist hat nur 10 und weniger Chancen, seine Empfänglichkeit für die Rettung durch das Wort zu bewahren. Der Rationalismus ist schlimmer als Unkraut."

NEUNTER TAG

"Weshalb rasen die Völker, bluffen die Nationen, kommen die Könige der Erde zusammen, verschwören die Fürsten sich gegen Jahve und Seinen Gesalbten: "Lasst uns ihre Ketten sprengen, uns ihrer Fesseln entbinden!" Der, Der im Himmel wohnt, lacht über sie, Jahve spottet über sie; dann droht Er ihnen zornig, läßt sie zittern vor Seinem Zorn: "Ich Selbst setze Meinen König ein, auf dem Zion, Meinem heiligen Berg. "Nun gebe Ich den Erlaß Jahves bekannt! Er hat Mir gesagt: 'Du bist Mein Sohn; Ich habe Dich heute erweckt. Bitte Mich: dann schenke Ich Dir die Völker als Erbe, und die Grenzen der Erde gebe Ich Dir zum Besitz" (Psalm 2). Joh. 15:9: "Wie der Vater Mich geliebt hat, so habe Ich auch euch geliebt; bleibt in Meiner Liebe. Wenn ihr Meine Gebote beachtet, werdet ihr in Meiner Liebe bleiben; wie auch Ich die Gebote Meines Vaters beachtet habe und in Seiner Liebe bleibe."
Vater unser... Gegrüßet seist Du, Maria., ...
O Weisheit des Heiligsten Hauptes, lenke uns auf allen unseren Wegen!
O Liebe des Heiligsten Herzens, verzehre uns durch Dein Feuer!
Teresa: "Auch jetzt werden die Geister wieder durch Unglauben, durch geistigen Stolz, durch offene Rebellion gegen Gott und Sein geoffenbartes Gesetz, durch Starsinn beherrscht; und so entfremden die Menschen sich wieder dem süßen Joch Jesu und laufen sich fest in den kalten, schweren Ketten des Egoismus und der persönlichen Unvernunft. Sie verwerfen jedes Recht über ihnen, um sie zu führen, sich selbst wollen sie leiten, und sie stehen auf gegen Gott und Seine Heilige Kirche." (Juni 1883)

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